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Nachdem die Firma erst mit dem Bau von Transmissionsanlagen und anderer Maschinenbauteile begonnen hatte, beschäftigte man sich im Laufe des Jahres 1868 mit dem Bau von Dampfmaschinen. Der erste Erfolg ließ nicht lange auf sich warten!       

1869 wurde die transportable Dampfmaschine auf der internationalen Maschinenausstellung in Altona prämiert.

Werbung aus dem “Kladderadatsch” 1877

stationäre Dampfwinde zum Gebrauche auf Schiffen, Speichern, Gruben etc.

stationäre horizontale Dampfmaschine

transportable Dampfmaschine

Dampfmaschine für eine Menck-Dampframme. Diese Maschine befindet sich in Privatbesitz.

Dampfmaschine für eine Menck-Dampframme MR 60. Diese Maschine befindet sich im  Museum in Großauheim.

Bei Menck hatten Dampfmaschinen eine lange Tradition!

In Baggern wurde die Dampfmaschine bis ca. 1935 (zuletzt M III) eingebaut.

In Rammen wurde die letzte  Dampfmaschine 1974 (MR 100) eingebaut.

Beide Bilder sind dem Buch “Die Geschichte der Dampfmaschine” entnommen. Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dipl.Ing.A.Gieseler.