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Im Südwind von Luanda

Richtmeister J.Stelloh montierte Menck M 251 in Angola

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Einen schönen Platz hätten der M 251 und ich für die Montage in Luanda nicht finden können. Verbrannte ich mir wirklich einmal die Finger an den sonnenheißen Werkzeug, so waren es nur wenige Schritte bis zum palmengesäumten Strand, um die qualmenden Finger in den Atlantischen Ozean zu tauchen. Nach der Montage führte der Weg  zum Steinbruch direkt über den Badestrand und die dort spielenden Kinder schlossen schnell Freundschaft mit dem Menck-Bagger. Wenige Stunden später stand dann der neue Menck-Universalbagger M 251 vor der hellen Wand im Kalksteinbruch des Zementwerkes. Anschliessend besuchte ich die anderen Menck Bagger, die im Inneren des Landes Eisenerzvorkommen erschliessen. Mitten im afrikanischen Busch stehen seit Jahren diese Menck Bagger im schwersten Einsatz, wobei sie sich durch ihre Betriebssicherheit viele Freunde erworben haben.

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Im Eisenerz-Tagebau von Quitota sind Menck-Bagger M 152 und M 154 eingesetzt.

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Der neue M 251 nach der Montage im Kalksteinbruch in Luanda.

aus WP 6/64

Spieglein, Spieglein .........

spieglein, spieglein1

Trotz der flotten blauen Schutzhauskleidung wurde bisher kein Fall gemeldet, daß sich Menck-Bagger an ihren Spiegelbild zu berauschen pflegen. Zwar heißt es so schön, die Ausnahme bestätige die Regel, doch dürfte es sich beim dem von uns erwischten Universalbagger M 251, der mitten im Wald sein starkes Gebiss bewunderte um eine Ausnahme handeln.

aus WP 1/64